Ask Me Anything
Ask Me Anything about OKRs
Live Q&A rund um das OKR Framework
Bei der Einführung von OKRs in einer Organisation ergeben sich vielfältige Herausforderungen, die sich nicht immer so einfach mit den Antworten lösen lassen, die man im Netz findet.
Für manche Fragen braucht es einfach den direkten Austausch mit jemandem, der das schon mal gemacht hat.
Genau aus diesem Grund haben wir das Format „Ask me anything about OKRs“ entwickelt.
Live Q&A MIT MURAKAMY GRÜNDER MARCO ALBERTI
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Die letzten Folgen von Ask Me anything about OKRs:
In AMA #55 geht es darum, dass das Confidence Level keine Fortschrittsanzeige ist, sondern eine ehrliche Prognose, ob ein Key Result am Ende wirklich erreicht wird. Wir zeigen, warum die Trennung von Tagesgeschäft und Zukunftsprojekten scheitert und Priorisierung nur gelingt, wenn alles gemeinsam betrachtet wird. Zudem klären wir, warum Strategie die Richtung vorgibt und OKRs nur funktionieren, wenn sie daran ausgerichtet sind. Am Ende wird deutlich: Gute Objectives sind klar, Key Results messbar – und alles ohne echtes Ergebnis gehört konsequent gestrichen.
In Episode 54 von „Ask me anything about OKRs“ diskutieren wir, was zu tun ist, wenn man als HR-Abteilung stark im Tagesgeschäft eingebunden ist und man das Gefühl hat, mit den verfügbaren Ressourcen einfach nicht auszukommen. Wir beleuchten, wie man in einem holokratischen Kontext – aber auch in vielen anderen – damit umgehen kann, wenn ein Team sehr heterogen zusammengesetzt ist, fachlich nicht gut zueinander passt und es schwerfällt, ein stimmiges, gemeinsames OKR-Set zu finden. Außerdem schauen wir uns an, wie man den strategischen Layer und den OKR-Layer langfristig klug miteinander verknüpfen kann.
In "Ask me anything about OKRs" Episode 53 widmen wir uns erstmals exklusiv Non-Profit Organisationen. Diese besondere Ausgabe bietet aber nicht nur NPOs wertvolle Einblicke, sondern für alle, die mit OKRs arbeiten oder deren Einführung planen. Wir besprechen, wie man Ressourcenkonflikte sichtbar macht und diese effektiv auflösen kann. Wir gehen der praxisnahen Frage nach, wie man OKRs schrittweise einführen kann, ohne sofort die ganze Organisation einbeziehen zu müssen. Wo setze ich sinnvolle Grenzen und wie kann ich das Framework später systematisch weiter ausrollen?
In "Ask me anything about OKRs" Episode 52 beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man sinnvolle Ziele setzen kann, wenn das Arbeitsumfeld ständigen Veränderungen unterworfen ist und man oft nur reaktiv handeln kann? Wir analysieren die Verteilung von Verantwortlichkeiten in Teams mit mehreren Product Ownern und Entwicklern. Und widmen uns zudem der Frage, wie sich in der Unternehmenskommunikation aus langfristig definierten Kernbotschaften konkrete Ziele für Teams ableiten lassen.
In "Ask me anything about OKRs" Episode 51 beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Teams optimal strukturiert werden können, damit OKRs ihr volles Potenzial entfalten. Dies untersuchen wir am Beispiel einer sozialen Organisation. Wir erörtern, warum es einen OKR Champion braucht und wie man die richtigen Treiber für Key Results identifiziert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie sich etablierte Entscheidungsvorlagen und die damit verbundene Kultur des Informationstransfers und der Entscheidungsfindung so modernisieren lassen, dass ein fruchtbarer Nährboden für OKRs entstehen kann.
In "Ask me anything about OKRs" Episode 50 diskutieren wir, wie man mit Abhängigkeiten von anderen Teamressourcen umgeht, die den Erfolg der eigenen Ziele maßgeblich beeinflussen können. Wir erörtern, wie sich OKRs effektiv in das SAFe-Framework integrieren lassen und welche potenziellen Herausforderungen dabei auftreten können. Darüber hinaus analysieren wir die Vor- und Nachteile einer Verlängerung des OKR-Zyklus von drei auf vier Monate. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Diskussion ist der Umgang mit Zielen, die nicht eindeutig messbar sind. Abschließend beleuchten wir die Unterschiede zwischen Key Performance Indicators (KPIs) und Key Results.
In "Ask me anything about OKRs" Episode 49 haben wir uns damit beschäftigt, wie man vorgeht, wenn auf Unternehmensebene keine OKR-Sets vorhanden sind. Wir diskutieren, wie man dennoch schlüssige OKR-Sets aufbauen kann. Außerdem besprechen wir, wie man Projektgeschäfte gut in OKRs integrieren kann. Wir überlegen, wie man den OKR-Prozess skaliert, wenn das Unternehmen schnell wächst. Und andererseits, wie man OKRs in einem eher traditionellen Unternehmen mit vielen Hierarchieebenen einführt.
In “Ask me anything about OKRs” Episode 48 haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welche Tools sich eignen, das Leitbild, den Backlog und OKRs gut abzubilden. Wir überlegen, wie man im OKR Kontext mit den weniger agilen Unternehmensbereichen umgeht, wie z.B. Lagerung oder Produktion. Zudem erläutern wir das Ursache-Wirk-Prinzip des Murakamy OKR Ansatzes und besprechen, wie man aus Team OKR Sets, Abteilungs-Sets ableitet und ob man diese auch nachträglich noch einführen kann.
In Episode 47 unserer "Ask me anything about OKRs"-Reihe überlegen wir, wie sich OKRs sinnvoll in Scrum Sprints übersetzen lassen. Wir diskutieren, wie im HR-Bereich und speziell im People Development mit langfristigen Zielen umgegangen wird. Zudem erörtern wir, wie man in der Vertriebssteuerung vermeiden kann, dass die immer gleichen Vertriebsziele einfach durch vier geteilt und in OKR-Sets verpackt werden. Und wir überlegen, ob es sinnvoll ist, ein durchaus unrealistisches Wasserfall-Portfolio mit agilen Methoden wie OKRs zu übersetzen und zu steuern.
In Episode 46 unserer Ask me anything about OKRs - Reihe diskutieren wir, warum es in einem halbstündigen Leadership-Meeting unmöglich ist, alle relevanten Themen angemessen zu behandeln. Wir beleuchten die drei entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung von OKRs in traditionellen Familienunternehmen. Wir diskutieren die Vorteile der Einführung von OKRs im Venture-Arm eines Unternehmens und überlegen, wie Objectives in Tech-Unternehmen weg von klassischen Meilensteinen hin zu inhaltlichem Output formuliert werden können.
In Ask me anything about OKRs Episode 45 beleuchten wir, wie man vorgeht, wenn eigentlich die Strukturen und Rahmenbedingungen die Zielerreichung verhindern und nicht die Leistung des Teams selbst. Anhand eines Beispiels, in dem neue Ziele immer wieder hinzukommen und so die ursprünglichen Vorgaben und Vorhaben untergraben, haben wir Lösungsansätze erörtert. Wir diskutieren, wie sich aus übergeordneten Kennzahlen auf Unternehmensebene konkrete, messbare Key Results auf Teamebene ableiten lassen. Am Beispiel eines Online-Shop-Teams erläutern wir, wie sich aus einer Conversion Rate sinnvolle Wetten formulieren lassen, die das Team beeinflussen kann und die dafür sorgen, dass sich die erstrebten KPIs in die richtige Richtung bewegen.
In Ask me anything about OKRs Episode 44 beleuchten wir aus verschiedenen Blickwinkeln, was sich mit OKRs steuern lässt und was nicht. Wir diskutieren Vor- und Nachteile von OKRs und überlegen, ob und wie sie sich sinnvoll mit anderen Methoden kombinieren lassen. Dabei geht es auch um die Frage, ob unterschiedliche Mechanismen nötig sind, um verschiedene Herausforderungen anzugehen - auch wenn sich letztlich alles um die gleichen Ressourcen dreht.
In Episode 43 betrachten wir zunächst, warum messbare Objectives problematisch sein können und warum man stattdessen besser inhaltlich konkrete Objectives “in Wetten” formulieren sollte. Am Beispiel des Objectives "Bestandskunden halten" überlegen wir gemeinsam, wie man konkrete Formulierungen finden kann, ohne auf Benchmark-Zahlen zurückzugreifen. Außerdem sprechen wir darüber, warum 70% Zielerreichung oft sinnvoller sind als 100% und überlegen, wie sich Key Results so formulieren lassen, dass sie die langfristigen Ziele und Kennzahlen des Unternehmens unterstützen.
In der AMA Episode 42 diskutieren wir die spannende Frage, was der Unterschied zwischen Output und Outcome ist, und wie es gelingen kann, messbare Key Results, als agile Alternative zu Konzepten & Co., zu finden. Wir haben zudem den OKR Prozess genauer betrachtet, und sprechen darüber, welche wichtige Rolle die Ressourcenplanung hier spielt, wie man OKR Sets kaskadiert und wie sich das Alignment zwischen Teams optimieren lässt.
In der AMA 41 diskutieren wir ausführlich, woran es liegen kann und was zu tun ist, wenn man seit einigen Jahren mit OKRs arbeitet und irgendwie die Luft draußen ist. Die Frage führt dazu, dass wir uns intensiv mit den Vorteilen und Benefits von OKRs auseinandersetzen.
In Episode 40 haben wir uns in einer sehr kleinen Runde viel Zeit für einzelne wichtige Fragen genommen und diese ausführlich besprochen. Zum einen, ob man ein Objective formulieren kann, das sich den “sonstigen Themen” im Unternehmen widmet. Wir diskutieren, ob es sinnvoll ist, dass die OKR Company Sets von der Geschäftsführung alleine formuliert und dann auf weitere Ebenen heruntergebrochen werden. Bzw. warum es aus unserer Sicht eben mehr Sinn macht, die zweite Führungsebene in den Formulierungsprozess mit einzubeziehen.
In Episode 39 sprechen wir über die OKR Einführung in einem projektorientierten Anlagenbauunternehmen. Welche Herausforderungen sich hier ergeben und ob bzw. wie man das Produkt anders denken muss, um erfolgreich mit OKRs arbeiten zu können. Wir diskutieren über die Planungsunsicherheit in Komplexität und über die Laufzeit von OKR Zyklen.
In Episode 38 beleuchten wir ausführlich, warum wir Moals nicht als sinnvoll und klassisch agil betrachten und erläutern, wie es aus unserer Sicht besser gelingt, dass Mitarbeitende ein langfristiges Ziel vor Augen haben, das konkreter ist als die globale Unternehmensvision. Außerdem diskutieren wir, ob und wie Moonshots in den OKRs eingebettet werden können, warum die (zeitintensive) Meetingstruktur im OKR Quartal sinnvoll ist, wie man den Status von OKRs über mehrere Ebenen hinweg berechnen kann oder ob hier eine alternative Bewertung mehr Sinn macht?
In Episode #37 widmen wir uns der Frage, wie man Sales Teams, die nicht über ihren finanziellen Erfolg incentiviert sind, für OKRs begeistern kann. Wir erläutern ausführlich die Einführung von OKRs, Schritt-für-Schritt und widmen uns der spannenden Frage, wie sich die Arbeit des Betriebsrats im Kontext von New Work gestalten lässt. Sind OKRs hier das passende Steuerungssystem und was ist bei der OKR Einführung zu beachten, wenn es einen Betriebsrat im Unternehmen gibt?
In diesem Episoden-Special #36 widmen wir uns ausführlich und exklusiv dem Thema Unternehmensvision. Was macht eine gute Vision aus? Was unterscheidet eine Vision von einem Claim? Viele Visionen hören sich gut und stimmig an, liefern aber keine Orientierung und machen oft nicht deutlich, worum es dem Unternehmen geht. Anhand von konkreten Beispielen haben wir dieses Problem herausgearbeitet und einzelne Visionen von unterschiedlichen Perspektiven aus unter die Lupe genommen.
In Episode #35 haben wir uns für ausgewählte Themen etwas mehr Zeit genommen, um etwas tiefer einsteigen zu können. Es wird u.a. diskutiert, wie man ein IT Unternehmen, mit Fokus aufs Kundengeschäft, wirkungsvoll mit OKRs steuern kann. Und welche Implikation, dies auf das Day-to-Day-Business und die Kundenbeziehungen haben kann. Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob und wie OKRs bei der Prozessoptimierung helfen können. Oder ob OKRs für Felder, die weniger Unsicherheit ausgesetzt sind, eigentlich das richtige Tool sind. Was dann auch zu der Frage führt, welcher Rahmenbedingungen es bedarf, um OKRs erfolgreich einführen zu können.
In Episode #34 wird erörtert, wie OKRs dabei helfen können, Fokus zu schaffen. Wie man mit Hilfe des Frameworks lernen kann, Dinge wegzulassen und nicht an zu vielen Dingen gleichzeitig zu arbeiten, sondern sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man wirklich fertig bekommen will. Es wird diskutiert, wie man den Bereich Sales mit OKRs steuert, wie man in diesem Zusammenhang mit Incentivierung und Bonuszahlungen umgeht und warum Meilensteine keine wirklichen Key Results sind.
In Episode #33 wird diskutiert, wie sich Scrum und OKRs zusammen denken lassen. Es wird erörtert, wie man die beiden agilen Frameworks operativ aufeinander abstimmen kann und ob es eventuell Überschneidungen bei den Meetings gibt. Wir widmen wir uns der Frage, wie sich Abteilungen (z.B. HR oder Customer Care), die gefühlt nicht direkt in den OKR Prozess involviert sind, besser einbinden lassen. Und es wird ausführlich über die Herausforderung diskutiert, OKRs in einer Matrixorganisation einzuführen. Wie hier die ersten Schritte aussehen können und vor allem, was eine gute Vorgehensweise sein könnte, um die Geschäftsführung von der Einführung von OKRs zu überzeugen.
In Episode #32 wird diskutiert, wann eigentlich der beste Zeitpunkt ist, um mit OKRs als Prozess für die digitale Transformation zu starten. Und wie es sich verhält, wenn der Transformationsprozess bereits begonnen hat. Es geht zudem um die Frage, wie man am besten crossfunktionale Teams schneidet, nach dem Prozess oder nach Produkten. Und es wird erörtert, wie OKRs als Katalysator dienen können, damit man nicht einfach vor sich hinarbeitet, sondern wie es gelingen kann, durch das Framework eine Transformation des Unternehmens und seiner Kultur vorzunehmen. Natürlich darf auch eine Frage nach dem Tagesgeschäft nicht fehlen, und die Murakamy Perspektive auf dieses wichtige Thema wird hier nochmal ausführlich erläutert.
In Episode #31 wird die Frage erörtert, wie sich Projektgeschäft in OKRs abbilden lässt und wie es gelingen kann, das Projektgeschäft in ein Produktgeschäft zu überführen. Zudem geht es um das Thema agile Produktentwicklung (in einer holokratischen Organisation). Und es wird die Frage diskutiert, wie man am besten OKRs einführt - horizontal oder vertikal. Zudem wird beleuchtet, wie man einen Betriebsrat in die Einführung von OKRs integriert und wie es gelingen kann, diesem die Angst und Sorge vor der Kontrolle durch OKRs zu nehmen und stattdessen von den Vorteilen der Steuerung mit OKRs zu überzeugen. Und auch in dieser Folge geht es vereinzelt wieder um das Thema Tagesgeschäft & OKRs. Welche wiederkehrenden Aufgaben werden in den OKRs abgebildet, welche nicht und wie werden die Ressourcen des Tagesgeschäfts außerhalb der Sets sichtbar?
In Episode #30 wird in kleiner Runde, dafür aber um so ausführlicher erörtert, wie die ersten Schritte hin zu einer OKR Einführung aussehen können, wenn im Unternehmen noch kein Veränderungsdruck besteht. Wenn das Unternehmen also noch nicht überzeugt ist, das Framework einzuführen, einzelne Personen sich aber schon mit dem Thema beschäftigen und die Benefits erkennen. Es wird außerdem diskutiert, wie man seine Key Results überprüfen kann, wie im OKR Prozess mit externen Ressourcen umgegangen wird und ob es Sinn macht OKRs auch nur auf Team-Ebene einzuführen, ohne das C-Level zu integrieren.
In Episode #29 werden viele wichtige Grundsätze der agilen Denkwelt beleuchtet. Marco erläutert anhand von konkreten Fragen bezüglich Jahreszielen und dem Budgetprozess ausführlich die Murakamy Sichtweise und erklärt, warum und wann ein ganzheitliches Steuern mit OKRs (für ihn) Sinn macht. Zudem wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, wie sich andere Frameworks wie z.B. Scrum oder Balanced Scorecard mit OKRs kombinieren lassen und was sich ideologisch eher ausschließt.
In der Episode #28 werden wieder viele spannende Fragen rund um das Thema OKRs beleuchtet. Es geht unter anderem darum, wie OKRs im Budget-Prozess funktionieren und in den Rolling Forecast überführt werden können. Außerdem wird diskutiert, ob OKRs wirklich agil sind? Und wenn, wie man mit OKRs Agilität über die Team-Ebene hinaus, im ganzen Unternehmen orchestrieren kann. Zudem werden die Herausforderungen erörtert, die sich unmittelbar nach der OKR Einführung ergeben.
In Episode #27 werden wieder spannenden Themen diskutiert. Allen voran geht es um die Frage, wie sich ein kultureller Veränderungsprozess messen und wie er sich durch OKRs steuern und abbilden lässt. Es wird außerdem diskutiert, ob das überhaupt getrennt von einer Umsetzung der Strategie funktioniert und wie OKRs zur Operationalisierung der Strategie beitragen können. Wir widmen uns der Formulierung guter O’s für ein Quartal im Bereich der Digitalen Produktentwicklung. Und es wird diskutiert, wie man in Meetings mit dem Progress umzugehen hat. Oder ob es reicht ein Confidence Level und am Ende ein Grading zu haben.
In AMA #56 geht es darum, warum OKRs in der Praxis weniger an der Methode scheitern als an den Spannungsfeldern dahinter: Kontrolle vs. Vertrauen, Tagesgeschäft vs. Entwicklung, Sicherheit vs. Wette. Wir zeigen, wie Zielarbeit Organisationen zwingt, ihre Annahmen offenzulegen – was wirklich erreicht werden soll und worauf man dafür verzichten muss. Zudem klären wir, wie viel Unsicherheit ein Ziel verträgt und wann Messung zur Ausrede wird, statt Orientierung zu geben. Am Ende wird deutlich: OKRs wirken nur, wenn sie mit Verantwortung, klaren Rollen und echten Entscheidungen verbunden sind.